Wir bedanken uns bei allen die uns im Hof hinter der Fahrradwerkstatt zum Adventsleuchten besucht haben und mit uns Glühwein getrunken und Bratwurst gegessen haben. Wir wünschen eine schöne restliche Adventszeit und frohe Weihnachten!

Adventsleuchten zwenkau fahrradwerkstatt

Für den letzten Triathlon der Saison ging es in den Herbstferien für Jan Gutscher auf die Urlaubsinsel Mallorca. Mit der Familie wurde nochmal die Sonne auf der Insel genossen und am 22.10. mit der Challenge Peguera-Mallorca nochmal eine Halbdistanz im Warmen absolviert.
Austragungsort des Wettkampfes war der Urlaubsort Peguera im Süden der Insel. Durch die Anreise eine Woche vor dem Wettkampf bestand die Möglichkeit sich die Rad- und Laufstrecke im Vorfeld in Ruhe anzuschauen und kennenzulernen. Die schöne Landschaft konnte man beim Erkunden der Strecken genießen, so dass im Wettkampf der Fokus anders gelegt werden konnte.
Der Start erfolgte in verschiedenen Wellen aufgeteilt auf die unterschiedlichen Altersklassen direkt vom Strand aus. 9:10 Uhr ging es für Jan Gutscher los. Die Altersklasse-Athleten durften mit Neoprenanzug schwimmen und die Schwimmstrecke war ziemlich einfach. Vom Strand aus 900 raus ins Mittelmeer, 100m um vier Bojen und 900m wieder zurück zum Strand. Das klare blaue Wasser bot perfekte Schwimmbedingungen und mit einer Zeit von 30:38 eine gute Basis für den weiteren Wettkampf.
Über den Strand und einer kurzen Dusche ging es durch das Wechselzelt zum Rad, welches sich bereits eine Nacht in der Wechselzone wartete. Durch ASB-DieFahrradwerkstatt wurde die Übersetzung am Zeitfahrrad vorher angepasst, so dass die Anstiege problemlos zu bewältigen waren. Zwei Radrunden mit jeweils 45km und 500 HM waren zu fahren. Es ging zuerst rund 15km mal mehr mal weniger bergauf und mit ein paar Serpentinen ins Inselinnere. Nach einer Abfahrt führte die Radstrecke wellig zurück zur Küste und durch die Touristenorte Magaluf und Santa Ponsa zurück nach Pegeura. Mit einer Zeit von 2:35h kam Jan Gutscher auf Platz sechs liegend zum zweiten Wechsel.
Durch Pegeura und entlang der Strandpromenade war die Laufrunde 4 Mal zu rennen. Das leichte Auf und Ab im Ort kostete viel Kraft und der unterbrach immer wieder den Laufrhythmus. Mit einer relativ konstanten Zeit von 4:05 min/km lief Jan Gutscher den abschließenden Halbmarathon in 1:27auf Platz und auf Platz drei vor.
Mit dem Podestplatz in der Altersklasse war das Qualifikation für die Challenge “TheChampionship“ WM in Samorin 2019 erreicht und die Reise nach Mallorca erfolgreich.

TSG mallorca 01

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Bianca Hünlich hat am 17.06.18 beim TriDay am Störmthaler See teilgenommen. Bei besten Sommerwetter erreichte Bianca über die Sprintdistanz (750m, 20km, 5km) einen dritten Platz in ihrer Altersklasse.

Am 22.07.2018 fand der Leipzig Triathlon statt. Auf Grund der Ferien nahm nur Alexander Krug über die Sprintdistanz teil und belegte in 01:18 Stunde den 15. Platz in seiner Altersklasse.

Für den Abschluss der Triathlon-Wettkampfsaison machten sich am 23.09.18 fast alle auf den Weg nach Zwickau. Dort wurde unter anderem der letzte Wettkampf der Landesliga inkl. Sachsenmeisterschaft und ein Jedermann-Triathlon über die Sprintdistanz ausgetragen.
Der Sommer verabschiedete sich inzwischen und so zeigte sich das Wetter mit 15° Grad und Regen nicht gerade optimal für Sport im Freien. Die 700m Schwimmen fanden noch im angenehm temperierten Schwimmbad statt. Nach dem Startsignal versuchten alle zügig sich eine ordentliche Position auf denen mit bis zu 8 Sportlern besetzten Bahnen zu erkämpfen um möglichst schnell den eigenen Schwimmrhythmus zu finden. Anschließend führte der Weg aus dem warmen Schwimmbad in den verregneten Herbst. 300 Meter musste das Rad aus der Wechselzone bis zum Radaufstieg geschoben werden, bevor man dem Regen auf dem Rad trotzen konnte. Die Radstrecke mit zwei 180° Wenden und einer Runde durch das Westsachsenstadion war drei Mal zu absolvieren. Hierbei ging es in eine Richtung bergauf und zurück mit über 60 km/h bergab, so dass auf den 20km knapp 300 Höhenmeter zusammengekommen sind. Der 5km-Lauf führte zum Schluss in zwei Runden entlang der Zwickauer Mulde.
Bei dem Jedermann-Rennen gewannen Bianca Hünlich und Frank-Uwe Gutscher ihre Altersklassen. Alexander Krug wurde zweiter in der AK45. Jan Gutscher startete mit den TRIStars Markkleeberg in der Landesliga und erreichte den ersten Platz und die Sachsenmeisterschaft in der AK35 über die Sprintdistanz.

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Unser Zweirad-Mechaniker Meister Kai Ander holte beim MTB Cup Mitteldeutschland den ersten Platz. Herzlich Glückwunsch!

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"Das erste Rennen war am 26.8. in Schwarzenberg. Dabei holte ich in meiner Altersklasse "Hobby Seniorenfahrer" den ersten Platz. Damit hatte ich mit 25 Punkten auf meinem Konto einen guten Start.
Das zweite Rennen war am 2.9. in Weißenfels. An dem Sonntag hatte es immer wieder leicht geregnet, sodass die Strecke sehr rutschig war. Am Ende habe ich mich über einen zweiten Platz und weitere 22 Punkte sehr gefreut.
Das dritte und letzte Rennen war am 8.9. in Sülzhayn im Harz. Ein neuer und sehr technischer Kurs, der natürlich auch ständig bergauf und bergab ging. Typisch Harz eben. Bei dem Rennen belegte ich auch den zweiten Platz und holte wieder 22 Punkte. Im gesamten Ergebnis hatte ich somit 69 Punkte und belegte damit den ersten Platz der Gesamtwertung."

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"Bancho mein bester Trainer (Joggen und Radfahren im Lastenrad) war natürlich mit dabei."

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Nun war es dann endlich soweit, nach 10 monatiger Vorbereitung war ich am Donnerstag vor dem Wettkampf am Sonntag in Hamburg angereist. Komischerweise hielt sich meine Aufregung doch in Grenzen. Vielleicht lag es auch daran, dass die Tage vor dem Event ein Ausfall des Schwimmens permanent im Raum stand.. Am Freitag dann aber die traurige Gewissheit, es findet kein schwimmen statt da aufgrund der hohen Temperaturen die Blaualgenbelastung in der Alster zu hoch war. Stattdessen sollte ein 6km Lauf absolviert werden. Darüber war ich schon sehr enttäuscht aber zu ändern war es leider nicht.
Am Sonntagmorgen fand der Start dann im Rolling Run Modus statt, d.h. alle 5 Sek. starteten 3 Athleten. So erreicht man eine Entzerrung des Feldes um das Radfahren mit Windschattenverbot zu ermöglichen. Ich wollte diese ersten 6km so entspannt wie möglich laufen um den Marathon hinten raus nicht zu gefährden. Eine solche Belastung hatte ich im Vorfeld ja auch nie trainiert. So lief ich die 6km sehr ruhig und kontrolliert. Dann ging es ab aufs Rad. Die Strecke war denkbar einfach, 45km am Deich lang und wieder zurück. Das Ganze dann 2mal. Hier fühlte ich mich in der ersten Runde super. Angepeitscht von meiner sensationellen Support-Crew, in der auch Christian, mein ASB Mechaniker des Vertrauens, dabei war, ging ich auf die 2. Runde. Hier war dann ein wenig mehr Wind und die Aeroposition über die gesamte Distanz hin zu halten fiel immer schwerer. Dennoch kam ich relativ locker nach 5:09h zum 2. Wechsel. Jetzt wartete die für mich größte Herausforderung, der Marathon. Es lief sich allerdings sehr gut an. Die Strecke an sich verlief über 4 Runden durch die Hamburger City. Bis zur Halbmarathonmarke lief alles wirklich gut. Doch dann sollte es hart werden. Nicht dass ich damit im Vorfeld nicht gerechnet hätte, aber wenn man dann wirklich bei km 20 und über 30Grad noch 22km vor der Brust hat, wird’s wirklich eng. Die Achillessehnen fingen an zu schmerzen, damit hatte ich ja schon im Vorfeld Probleme und auch der Magen hatte nach ca. 15Gels rebelliert. Aber es heißt ja nicht umsonst IRONMAN. Ich musste immer wieder Gehpausen einlegen und versuchte so viel Flüssigkeit und Salz aufzunehmen wie nur möglich. Nach der 3. Runde und 31km lief ich erneut am Start/Zielbereich vorbei und dachte ernsthaft über ein Aufgeben nach. Aber nein, dafür habe ich nicht 10 Monate lang trainiert. Ich riss mich zusammen und dachte in ungefähr 100m Etappen, noch bis zur nächsten Ecke, dann der nächste Verpflegungspunkt usw.. Nach 37km schaute ich auf die Uhr. Diese zeigte mir 9:27h. Ich rechnete kurz und die 10h waren noch in greifbarer Nähe. Also holte ich nochmal alles aus dem Tank was ich noch hatte.
Nach 9:54h überquerte ich stolz wie Bolle und überglücklich die Ziellinie. Dort warteten alle meine Freunde und Familie. Diesen Moment hatte ich mir immer wieder vorgestellt und da war er endlich.
Auch wenn es kein vollständiger Triathlon sondern „nur“ ein Duathlon war bin ich mehr als zufrieden mit meiner Leistung. Nach 2 Tagen der Regeneration geht es mir auch schon wieder richtig gut.
Jetzt heißt es erstmal weiter entspannen und trainieren ohne Trainingsplan. Mal gucken auf was ich als Saisonausklang noch Lust habe.

dirk ziegener ironman

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Zum 35 mal wurde am 22.07.2018 der Leipziger Triathlon am Kulkwitzer See ausgetragen. Es ist die größte Veranstalltung über die Olympische Distanz im Triathlon welche in Deutschland ausgetragen wird.
ASB Die Fahrradwerkstatt hatte wie die beiden Jahre zuvor natürlich wieder zum Firmentriathlon gemeldet.
Als eine von 50 Mannschaften starteten wir pünktlich um 14.40 Uhr.
Dieses Jahr hatten wir unsere Mannschaftsaufstellung etwas verändert. Als Schwimmer begann Christian und übergab an Felix welcher die Radrunde absolvierte um anschließen an Ralf den Läufer zu übergeben. Am Ende konnten wir uns einen soliden 5. Platz sichern. Dieses Jahr war die Konkurrenz deutlich stärker als die Jahre zuvor. Dennoch sind wir mit unserer Platzierung sehr zufrieden und werden nächstes Jahr auf jedenfall wieder mit von der Partie sein.

asb diefahrradwerkstatt leipziger triathlon

Am vergangenen Wochenende stand für mich die Challenge Heilbronn als Halbdistanz und Testlauf für die Langdistanz in Hamburg an.
Die Verletzung der Achillessehne machte mir im Vorfeld noch ein paar Sorgen. Auch konnte ich die Zwangspause von 3 Wochen und deren Auswirkungen nicht so richtig abschätzen.
Aber ich wollte wissen was geht. So hieß es 9:15Uhr am Sonntagmorgen ab in den Neckar im Rolling Start Modus, d.h. alle 5 Sekunden gingen 6 Athleten ins Wasser. So entzerrt sich das Starterfeld und man schwimmt deutlich entspannter als bei einem Massenstart. Die 1,9km schwamm man in der ersten Hälfte gegen die Strömung, was mir merklich zu schaffen machte und ich fand über die gesamte Strecke nicht so richtig in einen Rhythmus. So stieg ich nah relativ langsamen 37Min aus dem Wasser.
Auf dem Rad erwartete mich eine sehr anspruchsvolle und abwechslungsreiche 90km Runde mit 1200Hm. Da es eigentlich nur Auf und Ab ging konnte man kaum in Aeroposition fahren, auch das Fahren nach meiner Wattvorgabe gestaltete sich eher schwierig. Ich fuhr dennoch bewusst defensiv da ich meine Laufform nicht wirklich einschätzen konnte. Ich beendete den Radpart nach 2:44h und ging auf die Laufstrecke durch die Innenstadt von Heilbronn.
Hier fühlte ich mich überraschenderweise von Anfang an super. Die Kilometer purzelten in für mich wirklich guten Zeiten. Auch der „Mann mit dem Hammer“ blieb aus. Ich lief den Halbmarathon in 1:33h, womit ich im Vorfeld wirklich nicht gerechnet hatte. In Hinblick auf die Langdistanz hat mir das noch einmal richtig Selbstvertrauen gegeben. Ich finishte gesamt mit einer Zeit von 5:02h.
Jetzt steht eigentlich nur noch der letzte Trainingsblock von 3 Wochen an.

challenge heilbronn

Der Weg zum ersten IRONMAN ist kein einfacher, das wusste ich schon im Vorfeld. Das mich eine Verletzung ausbremst, hatte ich aber nicht geplant. Seit April plagte mich eine Entzündung der Achillessehne. Und wie das so ist mit der Geduld, habe ich an der falschen Stelle zu wenig Pause und zu viel Training gemacht. So konnte ich dann nach meinem Trainingslager in Mallorca Anfang Mai leider erstmal gar nicht trainieren, zumindest Bike und Run. Letztlich zog sich das über 3 Wochen in denen ich sehr viel mit meinen Physiotherapeuten Markus Fiebig gearbeitet habe. In der letzten Maiwoche begann ich wieder vorsichtig mit dem Training und startete beim Neuseenman in Ferropolis über die olympische Distanz. Die Sehne hat erstmal gehalten und ich hoffe nun meine Vorbereitung weiter fortsetzen zu können um Ende Juli in Hamburg doch noch am Start zu stehen. Auch wenn die Ansprüche an Zielzeiten keine Rolle mehr spielen, ein Finish ist immer noch das Ziel.

NeuseenMan

Alex Krug startete am 03.06. über die Sprintdistanz beim neuseenMAN in Ferropolis und schaffte trotz eines kleinen Fauxpas einen 9. Platz in der AK Sen2.
Der Rackwitzer Triathlon hat sich als neuseenMan ein neues Zuhause gesucht und in Ferropolis eine neue Heimstadt gefunden. Dadurch sind nun auch längere Distanzen möglich und es steht eine ausgezeichnete zur Verfügung und das Gelände und die Infrastruktur deckt alles ab, was der Halbprofi und der Hobbytriathlet für seine Rennen braucht, so dass Alex schon Vorabend anreiste und auf dem Gelände zeltete. Dies entspannte den Check-in am Wettkampfmorgen sehr. Abgelenkt durch einen kleinen Plausch, konnte Alex sich leider beim Schwimmstart nicht optimal positionieren. Somit war er in einer großen Schwimmgruppe, innerhalb derer man niemanden überholen konnte und schon gar nicht seine Position in der Gruppe nach rechts oder links hätte verändern können. Mit diesem Pulk kam Alex nach nicht ganz 18min sehr entspannt aus dem Wasser. Bein Aufsteigen auf das Rad traf Alex keinen der beiden Schuhe richtig, welche sich aus der Verspannung lösten. Das bedeutete anhalten, absteigen, die Schuhe ausklicken, anziehen und wieder aufsteigen. Im Training hat es immer geklappt. Trotz dieses Missgeschickes ist es sein bester Radsplit geworden. Der Wechsel zum Laufen klappte dann aber perfekt. Mit einer deutlichen Verbesserung zum letzten Wettkampf erreichte Alex sehr zufrieden nach 1:20:21 das Ziel zwischen den stählernen Ungetümen von Ferropolis. Der neuseenMan ist eine sehr gelungene Veranstaltung, gut organisiert, sehr entgegenkommend in der Streckenführung und ohne Risiko zu handhaben. Was noch fehlt sind viele Zuschauer, die sich zum Anfeuern nach Ferropolis begeben.

Rennrad asbikes fahrradwerkstatt

Eine Woche später mischten Manu Süß und Jan Gutscher bei den Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz im Rahmen des Triathlon Ingolstadt mit.
Der Schwimmstart erfolgte in verschiedenen Startgruppen und die AK-Athleten durften trotz 24,1°C Wassertemperatur noch mit Neoprenanzug starten. Der trübe Baggersee lud nicht gerade zum langen Verweilen ein und so stieg Jan Gutscher nach 31:29 min aus dem See. Manu Süß nahm im Magen noch ein bisschen See mit, was später leider noch zu Problemen führte, und machte sich nach 33:05 min auf dem Weg zum ersten Wechsel. Die wellige Radstrecke war sehr gut zu fahren und trotz einiger kurviger Ortsdurchfahrten und zwei Anstiegen konnte man fast die gesamte Strecke in Aeroposition fahren. Mit einer starken Radzeit von 2:26h schob sich Manu Süß auf Platz 1 ihrer AK. Jan Gutscher stellte sein Rad nach 2:18h wieder in der Wechselzone ab. Der abschließende Lauf über dreieinhalb Runden um den Baggersee kostete auf dem Schotter viel Kraft. Manu Süß hatte anfangsweise mit Magenprobleme zu kämpfen und konnte nicht ihr gewünschtes Tempo anlaufen. Sie kämpfte weiter und gab ihre Führungsposition nicht auf. Jan Gutscher konnte sich mit der drittschnellsten Zeit der AK35 noch weiter nach vorne Laufen und kam nach 4:17h ins Ziel und platzierte sich als 8. der AK35 bei der Deutschen Meisterschaftswertung unter den Top Ten. Manu Süß gewann in 4:40 und mit 21min Vorsprung auf Rang zwei den Deutschen Meistertitel in Ihrer Altersklasse.

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Auch dieses Jahr war der Powertriathlon in Gera wieder der erste Triathlon der Saison für die Triathleten vom TSG. Die tolle Organisation, die Stimmung an der Strecke und die fast legendäre Kuchen-Zielverpflegung sind sicherlich nicht unverantwortlich für das alljährliche Reisen nach Gera.
Fast vollzählig gemeldet, musste Bianca Hünlich leider krankheitsbedingt am Morgen absagen.
Nach einem kurzen Einschwimmen, suchten sich Frank-Uwe Gutscher, Alex Krug, André Wilsdorf und Jan Gutscher dann ihre zugeteilten Bahnen und warteten auf den Startschuss.
Mit durchgehend soliden Schwimmleistungen über die 700m wechselten alle zügig aufs Rad. Durch eine Baustelle waren dieses Jahr fünf statt vier Runden zu absolvieren. Auf dem Rad konnten alle den ein oder anderen Konkurrenten einholen.
Jan Gutscher wechselte noch als vierter vom Rad zum Laufen. In der letzten der drei Laufrunden fing er Sebastian Pflüger (LFV Oberholz) ein und schob sich auf den dritten Rang und lief mit einer Zeit von 1:05:15 ins Ziel. Im Ziel dann die Überraschung, die beiden Sportler auf Platz eins und zwei haben eine Runde weniger auf dem Rad absolviert und wurden anschließend disqualifiziert. Somit war Jan Gutscher als erster der 1. Startwelle im Ziel. Letztendlich war es dann Platz zwei in der Gesamtwertung, da aus der zweiten Startwelle ein Triathlet unter einer Stunde blieb und sich Platz ein sicherte.
André Wilsdorf blieb mit einem starken Lauf mit einer Zielzeit von 1:17:35 (8.Platz AK3) ebenso unter 1:20h wie Alexander Krug, welcher seine Radstärke wieder ausspielen konnte und das Ziel in 1:19:52 (4. Platz AK45) erreichte. Frank-Uwe Gutscher hatte nach anfänglich Schwierigkeiten beim Schwimmen, beim Radfahren stark aufgeholt und mit einer Zeit von 1:24:05 den 2. Platz in der AK60 geholt.

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Mit dem JobRad Konzept erhälst du die Möglichkeit, dein individuelles Wunschrad zu beziehen, inklusive Steuerersparnis. Dank einer neuen Steuerregelung gilt das Dienstwagenprivileg (die sog. 1 %-Regel) nun auch für Fahrräder und E-Bikes.

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Am 13.Mai stand wieder das Hafenfest in Zwenkau auf unserer Veranstalltungsliste. Es war wie immer ein sehr gut besuchtes und schönes Fest am Kap Zwenkau - zu Land und auch zu Wasser.
Wir hatten wieder viele schöne Räder für euch am Stand und das Interesse war groß.
E-Bikes der Marken Stevens, Raleigh und Univega konnten ausgiebig getestet werden. Darunter richtige Kracher wie das Stevens E Sledge+ ES. Damit kann man sprichwörtlich die Wand hochfahren. Zudem konnte man sich ausgiebig zu unserem Carbon Custombike Program ASBikes beraten lassen.
Wer es verpasst hat kann uns gerne in einer unserer Filalen besuchen kommen und dies nachholen.

Euer Team von ASB Die Fahrradwerkstatt

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Nun ist es schon wieder vorbei - das LVZ Fahrradfest 2018 am Leipziger Völkerschlachtdenkmal.
Gemeinsam mit der Handwerkskammer zu Leipzig und der IKK Sachsen konnten die Besucher an unserem großen Gemeinschaftsstand alles Nützliche übers Handwerk, unsere Fahrräder und ihre Gesundheit erfahren. Viel Interesse zeigten die Besucher an unseren neuen ASBikes Carbonrädern.
E-Bikes waren natürlich auch dabei und konnten ausgiebig getestet werden.

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Wer es verpasst hat dieses Jahr vorbei zu schauen, dem sei gesagt, dass wir am 13.05.2018 mit einem großen Stand und E-Bike Probefahrt-Flotte der Marken Stevens und Raleigh zum Hafenfest in Zwenkau 2018 vor Ort sein werden.

Wir freuen uns auf euren Besuch. 

Unser Zweirad-Mechaniker Meister Kai Ander war auf Mallorca und hat sich bei gutem Wetter auf die Saison 2018 vorbereiten können. Das heißt: 5 Tage lockeres Training, in dem er ca. 600 km zurücklegte. Ein gelungener Saisonstart!

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Am Sonntag den 11.3. haben Kai Ander und Tobias Rolle beim Sparkassen-Bike & Run mitgemacht. Sie sind die Kurzstrecke (5 km) gelaufen, 15 Kilometer Rad gefahren (Cross) und nochmal  2,5km gelaufen. Damit landeten sie am Ende auf dem 16. und 17. Platz.

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Nach 5 Jahren Triathlon soll dieses Jahr nun der Traum einer Langdistanz in Erfüllung gehen. Schon im Oktober ist die Entscheidung gefallen und als Event habe ich mir den 29.7.18 in Hamburg rausgesucht.
Die direkte Vorbereitung begann in der letzten Oktoberwoche. Jetzt ist schon Februar und ich wünsche mir nichts mehr als endlich wärmeres Wetter.

dirk ziegener saisonstart 2018

Die Umfänge über die Wintermonate sind schon eine Umstellung für mich die nicht leicht fällt. Aber Triathleten werden ja bekanntlich im Winter gemacht und der Respekt vor der Herausforderung einer Langdistanz ist riesig.
Auch dieses Jahr unterstützt mich erneut ASB Die Fahrradwerkstatt, die ich immer wieder mit individuellen Wünschen beauftrage und die wirklich immer erfüllt werden.
Ich werde hier immer mal wieder berichten wie es mir im Laufe der Saison so ergeht.

Euer Dirk

Als Saisonhöhepunkt stand für mich am 10.09.2017 noch der Strandräuber Ironman 70.3 auf der wunderschönen Insel Rügen auf dem Programm. Es war meine 2. Halbdistanz und meine erste Ironman Veranstaltung überhaupt. Meine Familie und ich nutzten dies gleich um ein wenig Urlaub zu machen und reisten knapp eine Woche vorher an. Das Wetter war die Tage typisch für eine Insel und so wechselte sich Regen und heftiger Wind ab. Die Vorbereitung lief im Großen und Ganzen recht gut. In den letzten Wochen meldete sich nur ab und an der untere Rücken beim Radfahren.

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Am 26.08.2017 war für Jan Gutscher wieder Zeit für den Knappenman am Dreiwerbener See in der Lausitz.
Ohne jegliche technische Hilfsmittel wie Pulsuhr oder Radcomputer hieß es, auf den Körper hören und schauen was geht.

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Ab sofort kannst du auch Kinder-Fahrräder bei uns ausleihen! Wir haben 2 Stück für dich bereit stehen. Damit können auch unsere kleinen Kunden eine ordentliche Radtour unternehmen. Ab 6€ am Tag kannst du das Neuseenland unsicher machen. Zum Verleih >>>

Fahrrad verleih leipzig kinderrad

 

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Am Sonntag den 03.09.2017 seht der Große Preis der Stadt Zwenkau ins Haus. Zudem wird es zum zweiten mal auch wieder den Sparkassen Cup geben. Dort werden wir wieder einen schönen Stand mit tollen Rädern für euch aufbauen.
Dieses Jahr haben wir neben Rennrädern auch einige E-Bikes für euch im Gepäck! Diese warten nur darauf von euch Probe gefahren zu werden.
Also kommt vorbei und erlebt spannende Rennen und tolle Bikes.
Wir freuen uns auf euch.

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großer preis stadt zwenkau

Am Samstag den 12.8. war ich in Schildau beim Staffel Triathlon der Radfahrer.

Wir haben mit unseren Team (Hallzig Express 1) den Zweiten Platz erkämpft. Die Gesamtzeit betrug 1:08:44 h.

Nach dem Beginn mit 500m Schwimmen in 12:29min, kam ich mit dem Radfahren dran. Vergangenes Jahr bin ich die Strecke von 21km in einer Zeit von 32:33min gefahren. Dieses Jahr wollte ich die Zeit verbessern. Dies gelang mir auch - mit einer Zeit von 31:25min.Die Strecke war wie letztes Jahr leicht hügelig und führte auf normaler Straße ins Nachbardorf und wieder zurück.
Nach einem schnellen Wechsel im Wechselgarten des Transponders machte sich unser Läufer Stephan auf den Weg. Er lief die 5km in 24:50min.

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Am 23.07.2017 war wieder der Leipziger Triathlon am Kulkwitzer See in seiner 34 Auflage. Wir waren wieder mit einer Firmenstaffel über die Sprint Distanz dabei. Nach unserem 10. Platz im Vorjahr wollten wir das Ergebnis dieses Jahr verbessern. Unser gestecktes Ziel war Top 5 von 51 Mannschaften. Gestartet wurde pünktlich um 14:35 Uhr. Los ging es mit Christian beim Schwimmen. Nach 550m Kraul stieg er als Dritter aus dem Wasser. Nach einem wirklich schnellen Wechsel zum Rad nahm Torsten die 21km der Radstrecke unter seine Räder und konnte die Platzierung sicher halten. Nun erfolgte der Wechsel auf die Laufstrecke (im übrigen die schnellste Wechselzeit aller Teams!!!). Tobias lief was das die Schuhe und seine Beine hergaben und sicherte der Mannschaft den dritten Platz aller 51 gestarteten Mannschaften.

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Mit dem Ergebnis sind wir mehr als zufrieden. Die Atmosphäre war wie immer super.

Schön war es auch viele unserer Kunden mal außerhalb unserer Geschäfte zu treffen um nette Gespräche zu führen.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr und werden auf jeden Fall wieder mit von der Partie sein. Denn wir können nicht nur schnell schrauben.....

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Jan war beim Ironman in Roth und hat es sich nicht nehmen lassen uns ein Gruß-Foto zu schicken. Danke :-)

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Bianca Hünlich und Alex Krug starteten am 17. Juni beim Bergwitz Triathlon. Mit sehr guten Ergebnissen haben sich beide in die Ergebnisliste, bei diesem schönen Wettbewerb über 500m Schwimmen, 20km Rad fahren und 5km Laufen, eingetragen. Bianca belegte mit 1:16:55 h den ersten Platz in der AK45 und Alex legte mit 1:08:59 h und dem sechsten Platz ebenfalls in der AK45 nach.

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Bei der Langdistanz der Challenge Roth am 09.Juli war Jan Gutscher als Radfahrer einer Staffel eingeplant und ist als Läufer gestartet. Ein kurzfristiger Wechsel innerhalb der Staffel beschränkte die Vorbereitungszeit auf den Marathon auf nur vier Wochen. Dank eines schnell umgestrickten Trainingsplanes von TrainSmart Manu Süß konnte Jan Gutscher den mit einem zusätzlichen Strafkilometer verlängerten Marathon in 3:19 h absolvieren und die Zielrunde im Rother Triathlon-Stadion zusammen mit seinen Staffelpartnern nach 10:11 h genießen.

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Eine Woche später war Beachfeeling beim 2. Triathlon am Störmthaler See. Über die Sprintdistanz standen Frank-Uwe Gutscher, Alex Krug und Jan Gutscher am Ufer des Sees und warteten auf den Startschuss. Eine sehr schöne Veranstaltung bei bestem Wetter und Strecken auf dem Rundweg entlang Sees. Alex Krug belegte nach 1:21:01 h den 9. Platz in der AK M45 und Frank-Uwe Gutscher den 1:25:34 den 2. Platz in der AK M60. Jan Gutscher kam durch einen Raddefekt spät von der Radstrecke und belegte mit 1:19:15 am Ende Rang sechs der AK M30.

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Der 34. Leipziger Triathlon am 23.07 am Kulkwitzer See bot wieder perfekte Triathlonbedingungen. Jan Gutscher startete über die Olympische Distanz und Alex Krug und Frank-Uwe Gutscher über die Sprintdistanz. Die bei beiden Wettkämpfen teilweise sehr volle Radstrecke haben alle drei fair und sturzfrei absolviert. Mit einer schnellen Radzeit auf dem ASBike von 1:04h über 42km und einer top Laufzeit von 36:27min über die abschließenden 10km konnte Jan Gutscher seine bisherige Bestzeit in Leipzig über 10min auf 2:09 verbessern und belegte den 21. Platz gesamt und den 5. Platz in der AK30. Mit einem starken Radfahren sicherte sich Alex Krug in 1:23:16h den 18. Platz in der MK45 und Frank-Uwe Gutscher mit einem 5km-Lauf in 24min den 2. Platz der MK60.

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Am 11.6. war es in diesem Jahr endlich soweit und die Triathlonsaison sollte eröffnet werden. Und das gleich mit einem IRONMAN 70.3 Event in Rapperswil (Schweiz).

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Am Sonnabend startete Jan Gutscher beim Schlosstriathlon in Moritzburg über die Halbdistanz. Gemeinsam mit sieben anderen Athleten der Gruppe um Trainerin Manu Süß versprach der Wettkampf ein schönes gemeinsames Triathlonerlebnis zu werden.

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Kai Ander startete beim 26. Sebnitzer Mountainbike-Cup. Es waren 48km zu bewältigen. Es war sein erstes MTB Rennen dieses Jahr. Er meisterte die schwierige, aber auch sehr schöne Strecke. Als nächstes Rennen stehen die Neuseen Classics und der Fichtelberg MTB Marathon auf dem Plan.

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170429 Neue Teamfotos

Ab und zu verlassen wir auch mal die Werkstatt und genießen ein bisschen die Sonne. Das haben wir genutzt und neue Teamfotos erstellt. Du findest alle Fotos auf der Teamseite, sowie auf den jeweiligen Werkstattseiten

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Jan startet die Saison 2017 mit seiner neuen individuell für ihn gebauten und lackierten Carbon Zeitfahrmaschine von ASBikes.
Wir wünschen Jan eine erfolgreiche und sturzfreie Saison 2017. 

Lass es richtig krachen Jan. Wir drücken dir die Daumen!

custom asbikes carbon zeitfahrmaschine fahrradwerkstatt

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Seit Januar wird im neuen Markkleeberg Sportbad jeden Montag unter professioneller Anleitung an der Schwimmtechnik gefeilt. Hierfür wird ein Teil der Nutzungsgebühr für die Schwimmhalle durch die finanzielle Unterstützung von ASB-DieFahrradwerkstatt getragen.

Noch vor Beginn der neuen Saison konnte Jan Gutscher sein neues Zeitfahrrad entgegen nehmen. Durch ASB-DieFahrradwerkstatt wurde der Rahmen gestaltet und das Fahrrad aufgebaut.

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Liebe Grüße von der Rennrad-Insel Mallorca sendet Dir unser Christian. Mit seiner Frau und ein paar Freunden genießt er das super Wetter bei ca. 20 Grad. Die Straßen sind voller Biker, die ihre Form für die Saison 2017 trainieren. Genußvoll Radfahren - das kann man auf Mallorca! 

 

Zu Christians Freude ist direkt neben seinem Hotel das Garmin RoadBIKE Festival.

So kann er dort fachsimpeln, die neusten Rennräder und Materialien der bekannten Weltfirmen im Radsektor testen. Zu dem gibt es jeden Abend eine fette Bikerparty. Besser geht's doch nicht, oder?! :-)